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Update zum Thema flotte Winker bzw. LED im Ovali oder Brezel

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21 Jan 2021 21:24 #4640 von AndrewCologne

swfreund schrieb: Freunde
Wenn man an dem Sockel BA20 D aus Orginalitätsgründen festhalten will und sich nicht für LED entscheidet gibt es aktuell noch
Halogen Biluxlampen in 35/35 Watt 6 Volt bei bei Lampengrossier.nl für sage ind schreibe 2,75 € das Stück. Ich selbst habe mir ein Dutzend gekauft. Nachteil dieser "Bosma Lamps " ist die relativ kurze Lebensdauer und die liederliche Ausrichtung der beiden Glühfäden insbesonders des Abblendfäden. Ich habe dem Händler mal kostenfrei zwei zurückgesendet,damit er sich sein (China) Produkt mal ansieht.

Ja, diese hatte ich vorher mal drin, ... mit Edel-Preisaufschlag vom Kabel-Schmidt, die hielte auch nur ein paar Wochen, obwohl kaum genutzt / bei Dunkelheit gefahren.
Von denen würde ich auch per se die Finger lassen.

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22 Jan 2021 01:12 #4641 von Günter
Hallo,


der Grund meiner Schaltung:

In erster Linie die Grundlage schaffen eine Standard-12Volt-Glühbirne, die man "an jeder Ecke" kaufen kann, verwenden zu können. Um nicht auf den Bilux-Sockel beschränkt zu sein, kann man Adapterringe verwenden, wie diese:
www.amazon.de/Konverter-Adapter-Sockel-H...0-Mini/dp/B079VZ2QRR
Diese bieten eine einfache Lösung um ganz normale H4-Glühbirnen zu verwenden, wobei bei meinen neuen Hella Scheinwerfer diese Ringe nicht wirklich "Plug-and-Play" sind - leider! Es müssen die Laschen der H4-Glühbirnen ein wenig geändert werden, was auch ohne Werkzeug möglich ist. Besser wäre es gleich einen liegenden Scheinwerfer zu verwenden, dessen Reflektor für einen H4-Sockel vorgesehen ist, wie dieser:
www.csp-shop.de/elektrik/scheinwerfer-h4...9-111-h4-30736a.html
Natürlich wird dann immer für das Betreiben der Scheinwerfer eine Spannungswandlung von 6 auf 12 Volt erforderlich sein: mir ist kein Leuchtmittel in 6 Volt bekannt mit "H4-Sockel". Wenn die Elektrik nicht komplett auf 12 Volt umgerüstet wurde, wird eine Schaltung - wie oder ähnlich meiner - gebraucht.

Weiterer Grund: Die Auswirkung normaler Spannungsverluste zu minimieren, was nur durch eine höhere Spannung erfolgen kann. Natürlich werden bei einer guten 6-Volt-Elektrik die Spannungsverluste recht gering sein - sind aber vorhanden!
Die vorderen Scheinwerfer gehören bestimmt zu den Verbrauchern mit der höchsten Leistungsaufnahme. Dessen "Leuchtkraft" ist bestimmt durch die Stromstärke und die Spannung. An ausreichender Stromstärke sollte es für die "Leuchtkraft" im originalen 6 Volt Stromnetzes nicht scheitern. Ausschlaggebend ist immer die an den Scheinwerfern anliegende Spannung. Bei der Verwendung eines Spannungswandler von 6 auf 12 Volt tritt ein eventueller Spannungsabfall durch dessen Betrieb im originalen 6 Volt Stromnetz völlig in den Hintergrund, da am "12 Volt Aushang" die Spannung konstant ist. Ein Spannungswandler von 6 auf 12Volt ist also auch ein Spannungsregler, der Leuchtkraftschwankungen durch Spannungsschwankungen ausgleicht.


Natürlich wird jetzt gesagt, daß die Verwendung eines elektronischen Reglers, der immer 7,2Volt liefert, ein 6Volt-Stromnetz dem eines 12Volt Stromnetzes ebenbürtig macht. Natürlich kann ich jetzt sagen "Haha, und warum gibt es jetzt nicht mehr" 6Volt-Stromnetze!"
Mit ist natürlich bekannt warum: Neben nur "Minimalelektrik" in einem alten Käfer stiegen die Anforderungen an die Elektrik, was mit elektrischen Lüfter und Zigarettenanzünder begann. Durch die wesentlich größeren Anforderungen an die Leitungsquerschnitte machte es dann irgendwann durchaus Sinn, die "Bordnetzspannung" zu erhöhen.

Ich will und werde die "6 Volt Elektrik" nicht verfluchen, da ich damit seit 20Jahren in meinem Ovali fahre. Mittels einfacher Relaisschaltung kann man Schalter entlasten und an Verbrauchern anliegende Spannung erhöhen.

Was toll wäre - aber sowas gibt es nicht, weil es sinnfrei erscheint - ist ein "6Volt zu 6Volt Spannungswandler", der ähnlich günstig sein sollte wie ein 6 auf 12Volt Spannungswandler und wie dieser auch noch 5Volt auf eine höhere Spannung wandelt.
Also Eingangsspannung min: 5Volt und Ausgangsspannung ca. 7Volt!
Solche "6 auf 6Volt Spannungswandler" könnten für "kritische Stromkreise" bezüglich der Spannung (welcher Begründung auch immer) dessen Problem beseitigen.


Gruss.
Günter

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22 Jan 2021 09:53 - 22 Jan 2021 10:00 #4643 von swfreund
Hallo
Günter
Wandler,die 5 Volt auf 7 Volt hochwandeln, bis ca 60 Watt, gibt es. Nur was soll das? Vieles was Du schreibst ist mir suspekt.
Ich klinke mich jetzt hier aus.
Mit freundlichem Gruß Wolfgang
Letzte Änderung: 22 Jan 2021 10:00 von swfreund.

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22 Jan 2021 10:57 #4645 von AndrewCologne

Günter schrieb: Natürlich wird jetzt gesagt, daß die Verwendung eines elektronischen Reglers, der immer 7,2Volt liefert, ein 6Volt-Stromnetz dem eines 12Volt Stromnetzes ebenbürtig macht.

Hat nix mit einem elektronischen Regler zu tun. Nochmal, der Mechanische – auch der 130 Watt D-Regler beim Brezel – muss bei Motorlauf an der Klemme 51 gemessen ca. 7 - 7,2 Volt liefern, bei Einschalten der Scheinwerfer etc. müssen sodann an Klemme 51 noch mindestens 6.5 Volt anliegen. Nach vorne gehend kommen dann die benötigten 6 Volt bei den Scheinwerfern an.

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22 Jan 2021 15:23 - 23 Jan 2021 08:34 #4646 von Markus H.
Bei Glühlampen bestimmen physikalische Gesetzmäßigkeiten die Begrenzung der mögliche „Lichtleistung“. Zusammenhangende Variablen sind Nennspannung, Strom, Lebensdauer und Lichtstrom (bzw. Lichtausbeute).
Beispiel: 95% Spannung = 2 x Lebensdauer, aber nur 84% Lichtstrom (Lumen).

Bei Leuchtmittel wie vorgesehen für Kfz kann man diese Zusammenhang gut erkennen: hier die Normangaben für Duplolampen S2 (BA20d), R2 (P45t-41) und H4 (P43t).



S2 hat für Fernlicht UND für Abblendlicht je 35 Watt, gemessen bei 6,3 Volt (6V + 5%). Die Unterscheid in Lichtstrom ist jedoch groß; 650 / 465 Lumen. Absichtlich so konstruiert: kürzere Brenndauer für Fernlicht erlaubt höherer Temperatur und damit bessere Lichtausbeute.

Ähnliche Unterschiede auch bei R2 und H4.






LED-Leuchtmittel leisten za. 100 bis 130 Lumen / Watt (lm/W). (Viel) höhere Angaben sind meistens nicht realistisch. Bei Glühlampen ist die erreichbare Lichtausbeute vor allem abhängig vom angestrebten Lebensdauer.
10 Lumen pro Watt (lm/W) hält fast „ewig“ , 20 lm/W nur bei kurzfristigen Gebrauch (Fernlicht, Bremslicht). Die kleinere P21/5(W) Duplolampen (BA15S) für Brems-/Schlusslicht liefern bei 6,75 Volt laut Normblatt 440 / 35 Lumen , eine riesige Unterschied!
6 Volt Leuchtmittel sind ein wenig im Vorteil gegenüber solche für 12 Volt, weil die Glühwendel etwas dicker sind (abbrennfester, erschütterungsfester).

Für LED statt Glühlampen im Hauptscheinwerfer spricht, das auch noch im Leuchtmittel selbst eine Spannungs- (und vor allem Strom-) Regler tätig ist. Bei 10 oder 11 Volt ist die Lichtstrom kaum oder nicht niedriger als bei 12 Volt oder sogar 13,2 Volt. Bei Glühlampen sieht das ganz anders aus.

Die hier im Forum genannten Sockeladapterringen P43t („H4“) nach P45t-41 („R2“) sind deshalb weniger empfehlenswert, weil die meistens aus Kunststoff sind (3D-Drucker). Die Wärme wird dann mangelhaft abgeleitet. Auch soll man noch besser auf die genaue „Glühwendelposition“ achten.
(Aber die ist oft schon bei nicht-Markenprodukte furchtbar schlecht…).

Es gibt bestimmt noch viel mehr Anregungen zu dieser Thema. Gerne!

Gruss,

Marc / NL
Letzte Änderung: 23 Jan 2021 08:34 von Administrator.
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22 Jan 2021 16:12 - 22 Jan 2021 16:16 #4647 von Markus H.
Ergänzung zu oben:
Die von Günter angegebenen Adapterringe sind aus Metall, daher vielleicht ein bisschen mehr empfehlenswert als die 3D-Drucke.

gruss,

Marc / NL
Letzte Änderung: 22 Jan 2021 16:16 von Markus H..

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23 Jan 2021 23:08 #4670 von Günter

Markus H. schrieb:
(..)


Für LED statt Glühlampen im Hauptscheinwerfer spricht, das auch noch im Leuchtmittel selbst eine Spannungs- (und vor allem Strom-) Regler tätig ist. Bei 10 oder 11 Volt ist die Lichtstrom kaum oder nicht niedriger als bei 12 Volt oder sogar 13,2 Volt. Bei Glühlampen sieht das ganz anders aus.

(...)

Marc / NL


Aus diesem Grund verwende ich die Spannungswandler, damit für den Betrieb der 12 Volt H4 Glühbirnen immer gleiche konstante Spannung anliegt.
Warum ich von LED auf H4 12V umrüste, habe ich hinlänglich beschrieben.
Einen Grund habe ich aber verschwiegen, da er nicht "fachlicher Natur" ist und ich diesen nicht in den Vordergrund meiner Betrachtungen stellen wollte:
Es gibt keine bauartgenehmigten LED Leuchtmittel für einen "liegenden Käfer Scheinwerfer"!!!
Bei Verbau solcher Leuchtmittel erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs! Ein Fahrzeug ohne Betriebserlaubnis darf nicht mal in einem nur öffentlich zugänglichen Raum geparkt werden, was ein Privatgrundstück wäre, wenn das Tor öffen ist.
Im Fall eines verursachten Haftpflichtschaden kann die Versicherung Regressansprüche an den Fahrzeughalter geltend machen bezüglich der gezahlten Schadenssumme, selbst sollte die LED-Glühbirne niemals Ursache gewesen sein können.
Bei einem "Kaskoschaden" können umgehend sämtliche Zahlungen gestrichen werden.
Und im Zweifelsfall können noch "strafrechtliche Dinge" folgen, was als erstes natürlich ist "Fahren ohne Betriebserlaubnis" und "Fahren ohne Versicherungsschutz" plus ... .

Ein Tipp für die Leute mit LED-Scheinwerfern: Bei einem nicht verursachten Haftpflichtschaden oder eines "Kasko-Schaden": nie den geringen Betrag eines vorderen Leuchtmittels anzweifeln!!!


Bestimmt können schon meine verwendeten Adapterringe bezüglich der Bauartgenehmigung eines Scheinwerfers als negativ bewertet werden, aber dessen Verdacht muß ja erstmal vorhanden sein.
Bei LED-Scheinwerfern sieht man sowas oft schon an der "Lichtfarbe" - oft sehr hell/grell, dann über das doch recht schlechte "Lichtbild" und spätestens sofort, wenn man den Scheinwerfer demontiert (nur eine Schraube).

Jeder soll machen, wie er mag - selbst wenn er dabei die Zulassung des Fahrzeugs verliert. Und sowas oft schon sofort ersichtlich ist.


Ich denke eine guten Weg ohne LED gefunden zu haben, der sogar bezüglich der Kosten noch akzeptabel ist: ein Spannungswandler kostet ca 30 €. Mit allem zusammen sind es ca. 70€ für die Schaltung. Dafür kosten zwei 12v H4 Glühbirnen noch im einstelligem Bereich.


Gruss.
Günter.

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24 Jan 2021 11:58 #4676 von swfreund
Freunde
Da jetzt wohl die fachliche Seite der 6 Volt Problematik verlassen wurde,klinke ich mich wieder ein:
Was Günter hier anschneidet ist sicher diskussionswürdig. Da gibt es auch nichts schön zu reden oder zu relativieren.
Besseres und den aktuellen modernen Verkehrumständen geschuldetes Licht ist auch nicht von der Hand zu weisen.
Was jetzt die LED Leuchtmittel Diskussion angeht,sehe ich auch in der Oldtimerei wieder zwei fast unversöhnliche Lager:
Die LED Befürworter und LED Ablehner. Das hat jetzt absolut nicht mit 6 oder 12 Volt zu tun. Die unübersehbaren Vorteile einer LED Beleuchtung sind unbestreitbar. Die Zulassung ist aktuell noch das Problem. Wieviel Jahrzehnte hat es gedauert nachdem schon tausende Fahrradfahrer mit LED Licht rumgefahren sind, bis sich das faule Verkehrsministerium dann endlich aufgerafft hat,hier moderne und zeitgemäße Richtlinien zu erlassen!! Kein Mensch wird sich um Leds in unseren alten VW kümmern, ja wenn nicht..................
Unfall oder Kaskoschaden, Polizei Gutachter...................
Vor 40 Jahren fuhr im Nachbarort ein Brezelkäfer mit orginal einem Bremslicht in der Nummerntafelbeleuchtung rum. Der Besitzer war ganz stolz,daß der TÜV das abgenickt hatte. Angesprochen auf die praktische Unsichtbarkeit seines Bremslichtes, wurde mit irgendwelchem "Orginalgehabe" abgetan. Es kam wie es kommen mußte: Auffahrunfall !! Nix Tramatisches aber mittlerer Blechschaden. Die Auffahrende stritt sich mit dem Orginalo vor Gericht rum und bekam RECHT. Keiner von uns hat Interesse an einem Unfall bzw. einer gerichtlichen Auseinandersetzung.und das Allerdümmste: Mir passiert sowas nicht.
Ich habe zu diesem LED Thema auch zwei Seelen in der Brust und kann mich nicht so recht entscheiden!!
Was meint Ihr???
Schönen Sonntag noch Wolfgang

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24 Jan 2021 12:38 #4677 von Hans Müller-Daum
Hallo Leute,
ich gehe mal freiwillig auf`s Schafott. Aus diesen vielfach genannten Gründen habe ich es mir leichter gemacht und bin auf 12 Volt umgeschwenkt. Ich kann eine original anmutende Elektrik betreiben mit umgebauter originaler Lima und passendem Regler,einem 12V Wischermotor im gleichen Design wie 6V,umgewickelten Winkern die ich nicht blinken lasse,ein Minikippschalter im Winkerschalter für das Warnblinklicht, das Relais von Kabel Schmidt in der A-Säule versenkt,amerikanisches Blink-Bremslicht. Bei mir brennt das Licht hinten in den Augen wenn es aufleuchtet. Bei dem Brezelrücklicht habe ich eine LED Platte hinter dem Glas vorgesehen. Meine Anlasser haben dann auch echte 12V und doppelte Leistung.Hier genügt es aber auch einen 6V Anlasser mit 12 V Ausrückrelais zu kombinieren.Ien Natoknochen füe den Notfall runden die Sache ab.Meine vorderen LED Blinker im Scheinwerfer sind Geschmachssache.Ohne blinken erscheint die Optik pur.
Auch ich muß meine zwei Herzen im Einklang halten damit ich damit glücklich bin. Technische Verbesserungen möglichst ohne optische Störungen sind hier mein steter Wunsch. Unsere Autos bieten uns die Möglichkeit unsere Ideen/ Fantastereien vielfältig zu realisieren. Ich schaue mir gerne jede Idee an. Wäre doch doof wenn alle gleich wären.
Gruß
Hans Müller-Daum

Glückauf aus Duisburg
Hans Müller-Daum

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24 Jan 2021 12:43 #4678 von swfreund
Hans
Ich habe doch ausdrücklich geschrieben,daß die Diskussion nicht 6 oder 12 Volt ist sondern nicht erlaubte LED oder erlaubte Glühlampenbeleuchtung. Das ist die Diskussion !
mfG Wolfgang

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