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Reiseberichte

Unsere Mitglieder unterwegs im alten Volkswagen

 

Reise zum Herbsttreffen 2014 der BFV nach Bautzen

Reise nach Bautzen vom 02. – 10. Oktober 2014

Als ich erstmals vom Ort des Herbsttreffens 2014 hörte, war meine erste Reaktion: „Da fahren wir nicht hin, das ist nur für ein Wochenende zu weit. Schade!“ Doch manchmal kommt es anders als man denkt: als Termin hatte Ehrenfried Toppe als Veranstalter das lange Wochenende über den Tag der Deutschen Einheit – in diesem Jahr ein Freitag – gewählt. Ein Tag mehr, das macht schon mehr Sinn, aber trotzdem immer noch zu weit… Dann der Blick in den Kalender: was ist das denn? Da fangen doch tatsächlich hier bei uns in Nordrhein-Westfalen genau an diesem Wochenende die Herbstferien an. Also einfach mal die beste aller Ehefrauen in den Arm genommen und kurz erklärt, dass wir doch am Donnerstag, wenn die Kinder aus der Schule kommen direkt starten und mit einer Übernachtung dann Freitag gegen Mittag problemlos in Bautzen sein könnten. Um den Rückweg noch etwas entspannter zu gestalten wurde dann noch eine Woche Urlaub mit etappenweiser Rückfahrt dazu geplant. Was soll ich sagen: Volltreffer! Christiane und auch unsere Söhne Carsten und Patrick waren sofort einverstanden. Aber jetzt mal ganz von vorne:

Zeitsprung zurück

Herbstferien 1990

Mit eine Gruppe Messdiener aus unserer Pfarrgemeinde St. Willibrord Kellen bin ich auf einer Ferienmaßnahme in der Jugendherberge in Kassel. Als ich an einem Abend mit unserem damaligen Kaplan Klaus Wittke unterwegs zur Messe bin, passiert es: auf der Straße kommt uns ein Ovali entgegen. Als Besitzer eines 84er Sunnybug und Sohn eines 1302 Cabrio-Besitzers sehe ich zum ersten Mal einen echten Ovali und der Wunsch nach solch einem Fahrzeug keimt sofort in mir auf – der vielen bekannte Käfer-Virus hat mich also endgültig erwischt.

Zeitsprung etwas vor

September 1991

Unser örtlicher VW-Händler Willi Windhuis schließt seine Pforten. In einem Nebenraum seiner Werkstatt steht noch ein Ovali Bj. 1956, der seinem Bruder Theo gehört. Zufälligerweise ist der Sohn des Bruders auch wie ich aktives Mitglied unserer örtlichen Karnevalsgesellschaft Brejpott-Quaker. Der Kontakt ist schnell hergestellt und ich erfahre, dass Theo Windhuis den Ovali verkaufen möchte. Nach einem kurzen Gespräch mit meinem Vater und einer Besichtigung ist der Kauf schnell getätigt und mein Vater und ich sind schneller Besitzer eines Ovalis geworden, als ich es im Herbst 1990 in Kassel jemals gedacht hätte. Mir klingen aber bis heute noch die Worte vom Verkäufer in den Ohren: „Das ist natürlich kein Auto, um damit nach München zu fahren.“ Aus heutiger Sicht für mich nicht mehr nachvollziehbar, damals habe ich das aber noch ernst genommen.

Zeitsprung ganz weit vor

Donnerstag, 02. Oktober 2014

Vor unserer Tür steht unser Ovali – also der, den mein Vater und ich 1991 gekauft haben – inkl. Einradanhänger fertig beladen führ die Fahrt zum Herbsttreffen nach Bautzen. Die Kinder kommen pünktlich aus der Schule und die Fahrt bis zum Zwischenstopp in Kassel kann beginnen. Die Fahrt läuft trotz Ferienbeginn in NRW recht entspannt. Als wir in Kassel an der Jugendherberge ankommen, erinnere ich mich plötzlich an die oben beschriebene Situation. So kann es gehen: nach 24 Jahren komme ich mit eigenem Ovali an den Ort zurück, an dem ich zum ersten Mal einen echten Ovali gesehen habe. Und unwillkürlich schießen mir auch die Worte von Theo Windhuis bezüglich der Fahrt nach München durch den Kopf. Aber wir fahren ja nicht nach München! Dass Bautzen von uns zuhause aus fast genauso weit entfernt liegt wie München verschweigen wir an dieser Stelle besser… Von Kassel selbst haben wir leider an diesem Abend nicht mehr viel gesehen, aber die Pizza, die unseren kleinen Hunger stillte, war super.

Freitag, 03. Oktober 2014

Teil 2 unserer Tour nach Bautzen. Das Navi hat die Route über die A4 ausgewählt. Ich hätte wohl eher die A 38 genommen, aber bitteschön, das Navi wird sich wohlbesser auskennen. Es ist schon ein tolles Gefühl ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit die ehemalige innerdeutsche Grenze zu passieren ohne wirklich genau zu merken, wo diese Grenze denn mal wirklich verlief. Als die Straßenschilder auf Eisenach hinweisen beschießen wir entgegen aller Planung unsere Fahrt „kurzfristig“ zu unterbrechen und einen Abstecher zur Wartburg zu machen – wenn man schon mal in der Nähe ist... Diese Idee hatten wohl mehrere Leute. Der Besucherandrang auf der Burg ist jedenfalls sehr hoch.

Nach der Besichtigung der Wartburg und der obligatorischen Thüringer Rostbratwurst an der Eselstation setzten wir unsere Fahrt fort und kommen erst am späten Nachmittag in Bautzen an. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen und den Platz des Treffens gefunden hatten, stellt sich unsere Entscheidung mit dem Abstecher zur Wartburg als gut dar, denn die übrigen Treffen Teilnehmer waren erst kurz vor uns von der langen Ausfahrt in die Tschechische Republik zum Geburtshaus von Ferdinand Porsche in Vratislavice nad Nisou zurückgekommen.

 

Wir werden herzlich von Ehrenfried Toppe und Frau begrüßt und bekommen noch unseren kleinen Imbiss, den die weiteren Treffen Teilnehmer auf der Ausfahrt bereits erhalten hatten. Viele bekannte Gesichter kommen schon auf uns zu und wir freuten uns, dass wir uns wiedersehen. Wir sind überrascht, dass doch noch viele Clubfreunde ebenfalls eine lange Anreise nach Bautzen nicht gescheut haben. Da sich der kleine Hunger schon wieder bei uns meldet, verabreden wir uns kurzerhand mit vier weiteren Brezlern in der Bautzener Senfstube, verbringen hier einen unterhaltsamen Abend und fallen dann müde ins Bett.

Wie sagt man am Niederrhein so schön dazu: müde und satt, wie schön is datt!

Samstag, 04. Oktober 2014

Um 9:30 Uhr sollen wir bitte pünktlich zur Ausfahrt am Treffen Gelände sein – so hatte Ehrenfried Toppe uns wissen lassen.

 

Und kaum sind wir eingetroffen geht die Fahrt auch schon los.

Für uns etwas ungewöhnlich bekommt nicht jedes Fahrzeug eine Routenbeschreibung mit Informationen zu Treffpunkten sondern es soll in Kolonnen hinter Ehrenfried hergefahren werden. Wenn das mal gut geht! Ich sehe uns schon an einer roten Ampel stehen, 20 Käfer hinter uns und Anschluß verpasst. Irgendwie ist es dazu aber nicht gekommen. Mir ist nicht bekannt geworden, dass Teilnehmer den Weg nicht gefunden haben. Damit alle die doch wieder sehr ausgiebige Ausfahrt auch schaffen, wird nach einigen Kilometern Fahrt ein Tankstopp eingelegt. Da wir hierfür schon am Vorabend vorgesorgt hatten, können wir uns in aller Ruhe das Schauspiel „Käferplage an der Tankstelle“ ansehen.

 

Nachdem der Durst aller Käfer gestillt ist, kann die Ausfahrt durch die Lausitz bei strahlendem Sonnenschein fortgesetzt werden. Doch was war das? Auf einmal wird auf das Betriebsgelände des Ford-Händlers Lehmann in Scheckthal eingebogen. Was sollten wir denn bei einem Ford-Händler? Das Rätsel war schnell gelöst: vor einer Halle auf dem Hof stehen vier perfekt restaurierte Kübelwagen – eindeutig VW! Und in der Halle können wir anschaulich sehen, wie fachgerecht und detailgetreu die Restaurierungen durchgeführt werden.

    

Die weiteren Fahrzeugraritäten auf dem Hof (Trabbi & Co) werden natürlich auch von uns inspiziert und da unsere Käfer ja bereits ihren Durst gestillt hatten, kommen jetzt die Käfer-Besatzungen bei den Getränken zum Zuge.

 

Doch schon bald ruft Ehrenfried mit seiner „Tröte“ zur Weiterfahrt. Wieder geht es in Kolonne durch die wunderschöne Landschaft und wieder geht wie von Geisterhand geführt kein Teilnehmer verloren. Das folgende Etappenziel ist erneut ein Ford-Händler. Sollte Ehrenfried doch versuchen uns zum Herstellerwechsel bewegen zu wollen? Aber Nein! Was wir hier zu Gesicht bekommen, hätte ich in den kühnsten Träumen nicht erwartet. Die Fa. Fahrzeugbau Neumann GmbH & Co. KG in Spremberg hat sich darauf spezialisiert komplett neue Schwimmwagen-Karosserien herzustellen! Davon hatte ich ehrlich gesagt bis dato noch nie etwas gehört. „Bitte die blanken Bleche nicht berühren, sonst haben wir am Montag dadurch Roststellen auf dem Blech.“ so der Firmeninhaber Thomas Neumann. Wir werden in die Produktionshalle geführt und man merkt sofort mit welcher Fachkenntnis und Leidenschaft hier gearbeitet wird. Vom blanken Blech bis zur fertigen Karosserie können hier die Arbeitsabläufe begutachtet werden - und für die durstigen Kehlen gibt es ebenfalls wieder eine Erfrischung. So einfach kann man also auch heute noch zu einem Schwimmwagen kommen – wenn nur nicht so viel vom lieben „Kleingeld“ erforderlich wäre. Für die gezeigten Arbeiten sind die Preise aber meiner Meinung nach durchaus gerechtfertigt.

Für die Nicht-Treffen-Teilnehmer: unter www.vwschwimmwagen.de gibt es mehr Informationen. Sollte das denn nun der Höhepunkt des Treffens gewesen sein? Nach der ausgiebigen Betriebsbesichtigung geht die Ausfahrt munter weiter. Es soll ja noch einen kleinen Imbiss geben, was gut gegen den langsam wieder aufkommenden kleinen Hunger tun würde. Erneut geht die Ausfahrt über endlose Straßen und durch herrliche Landschaft.

Doch plötzlich und unerwartet wird eine der endlos wirkenden Straßen wieder verlassen und wir kommen an den Bärwalder See. Ein riesiger künstlich angelegter See, auf dem eine Steganlage mit vielen Sport- und Segelbooten als herrliche Fotokulisse dient.

Die Käfer werden schnell am Ufer geparkt und dann geht es kurz zu Fuß Richtung Imbiss. Kaffee und Kuchen oder/und auch Würstchen stehen zum Verzehr bereit und das Wetter spielt hervorragend mit, so dass wir es uns gemütlich machen.

„Wer noch einen Schwimmwagen von Herrn Neumann erleben möchte kann gleich unten am Wasser zusehen und auch mitfahren. Wir haben für heute eine Sondergenehmigung erhalten hier mit dem Schwimmwagen ins Wasser zu dürfen!“ so Ehrenfried Toppe. So etwas läßt man sich ja nicht zweimal sagen – jedoch die Zeit drängt. Schließlich soll um 17:00 Uhr in Bautzen die außerordentliche Mitgliederversammlung stattfinden – und es gilt noch ca. eine halbe Stunde zu fahren. Nach kurzer Rücksprache mit Bernd Hahn wird geklärt, dass die Versammlung auf Grund der Zeit etwas nach hinten verschoben wird und wir nicht hetzen sollen. So sorgt sich der Vorsitzende um die Mitglieder und deren Autos! Plötzlich hört man ein vertrautes Geräusch: Thomas Neumann kommt mit seinem Schwimmwagen um die Ecke und es kann losgehen. Die Schlange der Mitfahrwilligen ist natürlich ewig lang. Sollte das noch was geben? Ja, das Warten hat sich gelohnt! Ein kurzes „dürfen wir auch noch?“ wird von Herrn Neumann mit „aber sicher doch, bitte einsteigen“ beantwortet. Für mich und meine beiden Söhne geht ein Traum in Erfüllung. Ich hatte in Hessisch-Oldendorf wohl schon einmal in einem Schwimmwagen gesessen, mitgefahren war ich aber noch nie. Eben noch drehen und schon geht es mit Schwung ins Wasser. Es spritzt etwas und schon verlieren wir den Boden unter den Rädern. Was soll ich sagen: ein sagenhaftes Gefühl! Eine ausgiebige Runde im Wasser wird gedreht bis es dann leider viel zu schnell wieder an Land geht.

    

Beim Aussteigen meint meine Frau nur zu mir: „Zum Glück hast Du Ohren, sonst würdest Du jetzt rundum grinsen!“ Sie kennt halt meinen Tick zu Fahrzeugen auf der Straße und auf dem Wasser und kann somit nachfühlen wir glücklich ich bin dieses Erlebnis gehabt zu haben.

Das also war für mich der Höhepunkt des Treffens! Jetzt aber los. Vorsichtig aber zügig werden die letzten Kilometer zurück nach Bautzen unter die Räder genommen und fast pünktlich komme ich noch zur Versammlung. Hierüber wird sicherlich noch an anderer Stelle im Heft berichtet werden. Mir bleibt an dieser Stelle nur unserem scheidenden Schatzmeister Klaus Hildebrandt für die geleistete Arbeit zu danken und dem neuen Schatzmeister Ralf Lingnau viel Erfolg zu wünschen. Das gemeinsame Abendessen in Buffetform schließt sich an und ich behaupte mal, dass jeder gesättigt wurde. Ein Dankeschön seitens des Vorstands an das Veranstaltungsteam rund um Ehrenfried Toppe und viele Benzingespräche runden den Abend in gemütlicher Atmosphäre ab.

Sonntag, 05. Oktober 2014

Schon wieder der letzte Tag des Treffens. Wie schnell verfliegt doch die Zeit, wenn man mit Freunden zusammen ist! 9:30 Uhr ist wieder Treffen angesagt. Da wir auf den letzten Drücker kommen, „schummeln“ wir uns einfach in die abfahrende Kolonne. Ziel ist eine private VW-Sammlung in Pulsnitz. Die Strecke wird in „bewährter“ Form absolviert, d.h. Ehrenfried fuhr mit seinem Bus vorweg und alle fuhren wie im Herdentrieb hinterher. In Pulsnitz angekommen schlägt direkt das Herz des VW-Fans höher. Ein kleines aber feines VW-Museum mit integrierter Werkstatt – ein Traum für jeden VW-Fan. Neben einigen sehenswerten Käfern laden viele weitere Einrichtungsgegenstände aus den 50er Jahren zu einer Zeitreise in die Vergangenheit ein. Neben dem Augenschmaus gibt es auch Essen und Getränke in Hülle und Fülle.

Doch die schönste Käfer-Kulisse kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Herbsttreffen 2014 unweigerlich aufs Ende zugeht. Um die Mittagszeit setzt die große Verabschiedungswelle ein verbunden mit einem nochmaligen Dankeschön an die Organisatoren. Für viele Teilnehmer liegen noch weite Fahrtstrecken an. Für uns sind es ca. 700 km bis nach Hause. Gott sei Dank haben wir ja noch eine Woche Urlaub für eine etappenweise Rückfahrt eingeplant. Somit fahren wir erst einmal zurück nach Bautzen um hier noch die wirklich sehenswerte Innenstadt ausgiebig zu erkunden, lecker zu essen und noch eine Nacht unsere Unterkunft in Anspruch zu nehmen.

Montag, 06. Oktober 2014

Heute beginnt auch für uns die „lange“ Rückfahrt. Aber sehr lang soll die Fahrt heute nicht werden. Unser Etappenziel ist Dresden, also ca. eine Stunde Fahrt. Unsere Unterkunft liegt fast direkt in der Innenstadt, was es uns erlaubt unserem Ovali mal einen Tag Ruhe zu gönnen und Dresden zu Fuß zu erkunden. Wir vier waren bisher noch nie in Dresden und somit sind wir überwältigt von der Fülle der Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Die Mutter eines Schulfreundes von Carsten kommt gebürtig aus Dresden und hat uns vorab wertvolle Tipps gegeben was wir uns auf jeden Fall ansehen sollen. Bei der Fülle können wir beim besten Willen nicht alles schaffen. Die Frauenkirche ist aber natürlich mit in der Auswahl. Gerne hätten wir auch den Aufstieg auf die Frauenkirche gemacht, die lange Warteschlange und der Preis hat und jedoch davon abgehalten. Die nahegelegene und ebenfalls sehenswerte Kreuzkirche besteigen wir dann zu einem wesentlich geringeren Preis und ohne Warteschlange und können somit – vielleicht sogar noch schöner – auch einen Blick von oben auf die Frauenkirche im Sonnenschein werfen.

 

Dienstag, 07. Oktober 2014

„Habt ihr noch alle Tassen im Schrank? Sonst sind wir auf dem Weg nach Meißen!“ so eine kurze und nett gemeinte SMS an meine Schwester. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: „Alles noch komplett im Schrank, euch trotzdem viel Spaß!“ Den Abstecher nach Meißen haben wir aber trotzdem gemacht. Wenn man schon mal in der Nähe ist… Ein kurzer Rundgang durch die Innenstadt, der „Aufstieg“ zum Dom und ein kleiner Snack bei der örtlichen Bäckerei sind unsere Erlebnisse in der wohl bekanntesten Prozellanstadt Deutschlands.

Aber nicht Meißen sondern Halle (Saale) ist unser Tagesziel. Also haben wir nach dem Stadtrundgang noch ein paar Kilometer vor uns, die unser Ovali wiederum bestens bestreitet. In Halle angekommen erfolgt ein kurzer Anruf bei meiner Mutter zuhause. Und wie Mütter so sind, erfolgt eine „Ermahnung“: „Pass auf, dass Du nicht wieder ein Knöllchen in Halle kriegst!“ Ja da war doch mal was:

Zeitsprung zurück

April 1990

Die Mauer ist im November 1989 gefallen, die Deutsche Einheit aber noch nicht vollzogen. Ich bin mit meinem Vater beruflich in Halle unterwegs und wir suchen unser Hotel. Ich fahre und mein Vater hält Ausschau als er plötzlich ruft: „Da ist es, fahr hier rein!“ Und schon war es passiert! Der Hotelparkplatz lag parallel zur Straße und war als Einbahnstraße ausgeschildert. Da wir an der Einfahrt schon vorbei waren bin ich somit falsch herum in die Einbahnstraße auf den Parkplatz gefahren und wie es der Zufall will, wurde ich hierbei von zwei in der Nähe stehenden VoPos gesehen…

Das „Knöllchen“ über 10 Mark liegt heute noch als nette Erinnerung an die DDR bei mir unter der Schreibtischunterlage.

Zeitsprung vor

Am frühen Nachmittag erreichen wir Halle und finden auf Anhieb unsere Unterkunft – also kein neues Knöllchen! Anschließend gehen wir wieder zu Fuß Richtung Innenstadt und ein ausgiebiger Stadtbummel mit Besuch am Händel-Haus und einer großzügigen Kaffee- und Kuchenpause schließt sich an – wir haben ja schließlich Urlaub.

Am Abend entdecke ich eine Kneipe mit großer Diebels-Alt Reklame. Der heimatliche Niederrhein lässt grüßen. Ich – als Diebels-Alt-Trinker – wäre hier gerne eingekehrt, Christiane hat aber schon ein anderes Lokal ins Auge gefasst und somit ging mein Wunsch um des lieben Friedens Willen mal nicht in Erfüllung. Trotzdem gibt es an diesem Abend ein sehr leckeres Essen für uns!

Mittwoch, 08. Oktober 2014

Es heißt früh aufstehen. Unser nächstes Etappenziel heißt Autostadt in Wolfsburg. Vor uns liegen aber erst nochmals ca. 170 km bevor wir Wolfsburg erreichen. Mit dem Ovali ja kein Problem, wie sich jeder denken kann. Ich hatte mich informiert, dass die Kosten der Parkplätze an der Autostadt unterschiedlich sind. Somit fahren wir einen „billigeren“ Parkplatz an. Kaum sind wir ausgestiegen kommt jemand auf mich zu. „Ist das Ihr Auto?“ Wie soll man nun diese Frage beantworten, wenn der Fragende eindeutig gesehen hat, dass man soeben aus diesem Auto ausgestiegen ist? Ich ahne schon, was er will. Bestimmt kommt jetzt wieder der Satz, den wir alle schon öfter gehört haben: So einen hatte ich/mein Vater/Opa auch mal… Aber nichts davon! „Sie können auch dort drüben parken. Da gibt es kostenlose Parkplätze für Oldtimer!“ Da war ich doch überrascht, denn davon hatte ich im Internet natürlich nichts gelesen. Nach ein paar Worten über unseren Ovali verabschiedet sich der nette Herr wieder und wir probieren unser Glück. Vom „billigen“ Parkplatz zum „teuren“ aber für uns kostenlosen. An der Schranke werden wir herzlich begrüßt und die Aussage des netten Herrn erweist sich als richtig. Wir können kostenlos parken und stehen ganz vorne an! Wenn wir jetzt noch für jedes Foto, das von unserem Ovali gemacht wurde einen Euro bekommen hätten, wäre unser Urlaub umgehend finanziert gewesen… Es war für uns das erste Mal, dass wir in der Autostadt waren. Die meisten von uns werden sie kennen, weswegen ich mir hier weitere Details erspare. Für diejenigen, die die Autostadt bisher nicht kennen macht es wohl Sinn das BFV-Frühjahrstreffen 2015 fest im Kalender zu notieren.

 

Am Nachmittag konnten wir dann noch eine Werksbesichtigung mitmachen und haben dabei nebenbei gelernt, dass VW der größte Würstchenproduzent Deutschlands ist. Wer hätte das gedacht! Nachdem wir dann unsere Unterkunft bezogen hatten, verabschiede ich mich alleine mal kurz eben zum Tanken. Ich bin unterwegs auf der Heinrich-Nordhoff-Straße als es passiert: auf einmal fängt der Motor an zu stottern bis er dann kurz darauf seinen Dienst einstellt. Ein Schreck durchfährt mich, aber Glück im Unglück: es passiert direkt an einer Parkbucht, die auch frei ist. Nach kurzer Überlegung bin ich mir sicher: der Tank ist leer – und das ausgerechtet 700 m vor der Tankstelle. Das darf doch wohl nicht wahr sein! Aber die klugen Ingenieure der 50er Jahre haben ja mitgedacht und einen Benzinhahn eingebaut. Also drehe ich zum ersten Mal nach 24 Jahren den Benzinhahn von „Auf“ auf „Reserve“. Ein wenig orgeln und schon springt der Motor wieder in gewohnter Weise an. Dass mir das ausgerechnet in Wolfsburg passieren musste… An der Tankstelle passen genau 35 Liter in den Tank, was mir zeigt, dass die Angaben aus der Bedienungsanleitung (In den Tank des VWs passen 40 Liter Kraftstoff, bei Reserve sind davon noch ca. 5 Liter im Tank) stimmen müssen. Und nebenbei stelle ich fest, dass der Benzinhahn - auch wenn ich ihn nie benutzt habe – immer noch genau so funktioniert wie er soll. Ein abendlicher Bummel durch die Wolfsburger Innenstadt war für mich auch neu und auch wenn der größte deutsche Würstchenproduzent gleich nebenan ist, konnten wir einem leckeren Pizzaduft, der uns plötzlich in die Nase stieg, nicht widerstehen.

 

Donnerstag, 09. Oktober 2014

Von Wolfburg bis nach Hause sind es noch ca. 400 km. Aber warum den Ovali scheuchen, wenn es noch Sehenswertes in der Nähe gibt? Nächstes Etappenziel sollte Detmold sein. Also wieder mal in Ruhe Frühstück einnehmen und dann geht es auch schon wieder los. Entgegen dem Navi und ohne Absprache mit der Familie machen wir noch einen kurzen Abstecher über Hessisch-Oldendorf. Wenn man schon mal in der Nähe ist… Ich möchte den Ort mal ohne viele Käfer sehen.

Und ganz nebenbei stellen wir fest, dass das Eis am Marktplatz auch zwischen den großen VW-Veteranentreffen sehr lecker ist. Der Weg führt uns weiter über Hameln bis zu den Externsteinen. Wieder ein Ort, den wir bisher nur von Fotos kennen. Selbst in einem alten Familienalbum existieren Fotos von meinem Opa an den Externsteinen und am Hermannsdenkmal. Wir gehen also auf Spurensuche. Da aber mittlerweile über 70 Jahre zwischen dem Besuch meines Opas und mir an diesen beiden Stellen liegen, bleibt die Spurensuche fast erfolglos.

Es gibt aber auch eine Übereinstimmung: als wir das Hermannsdenkmal besuchen regnet es nicht unerheblich. Schöne Fotos werden so nahezu unmöglich. Ein Blick ins Familienalbum verrät, dass es bei Opas Besuch ähnlich gewesen sein muß.

Auf den Fotos ist Hermann jedenfalls nur ansatzweise im Nebel zu erkennen. Das bescheidene Wetter lässt es wenig sinnvoll erscheinen Detmold noch ausgiebig zu erkunden. Wir fahren also nur kurz Richtung Innenstadt um per Zufall einen Parkplatz zu finden, der direkt vor einem Schnellimbiß liegt. Dort ist heute Schnitzeltag und somit bedarf es keiner langen Diskussion. Was soll ich sagen: es hat gut gemundet.

 

Freitag, 10. Oktober 2014

Das heutige Etappenziel ist unausweichlich unser Zuhause in Kellen. Wir können nicht spontan einen Tag dranhängen, da morgen mein Cousin heiratet. Aber ein kleiner Abstecher soll doch wohl noch erlaubt sein, oder? Wenn man schon mal in der Nähe ist… Also wie schon die letzten Tage alle Klamotten wieder verstaut und auf geht’s zur letzten Etappe. Der Abstecher ist der Wallfahrtsort Telgte. Wieder ein Ort, von dem ich schon viel gehört habe und wo ich bisher noch nicht gewesen bin. Telgte präsentiert sich bei wieder bestem Wetter als netter kleiner Ort, den ich bestimmt nicht zum letzten Mal bei der Routenplanung berücksichtigt habe. Die Gnadenkapelle (leider eingerüstet) mit dem Bildnis der schmerzhaften Madonna aus dem 14. Jahrhundert sowie die angrenzende Wallfahrtskirche sind schon beeindruckend. Und da wir gerade in der Nähe sind (…), schauen wir noch kurz in Münster vorbei, da Christiane, Carsten und Patrick den St.-Paulus-Dom mit der überlebensgroßen Figur des Hl. Christophorus nach der Renovierung noch nicht gesehen haben. Und auch ein Besuch an St. Lamberti gehört für mich zum „Pflichtprogramm“, wenn ich in Münster bin. Auch hier bin ich jedes Mal wieder von dieser Stadt, in der ich 5 Monate gelebt und gearbeitet habe, begeistert.

 

Den Weg von Münster zurück nach Hause kann ich bald im Schlaf fahren. Wir machen noch einen Abstecher im westlichen Münsterland – da wir ja in der Nähe sind… - das ich dem Rest der Familie noch was zeigen möchte und ihre Meinung dazu hören möchte. Was und wo das ist wird an dieser Stelle aber nicht verraten, da sehen wir zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht mal weiter. Am späten Nachmittag sind wir wohlbehalten nach fast 2.000 km mit unserem Ovali zuhause. Hinter uns liegt eine Tour, die manchmal wohl anstrengend war, trotzdem würde ich sie sofort wieder machen. Wir haben viel gesehen und erlebt und so manche Orte erkundet, die wir schon lange sehen wollten. Doch dann kommen Gerüchte auf, dass bald wohl mal wieder ein Treffen im Raum München sein soll. Auch wenn Theo Windhuis damals meinte, dass der Ovali kein Auto wäre um damit nach München zu fahren, sehe ich das nach unserer erfolgreichen Fahrt nach Bautzen doch etwas anders. Zu hoffen bleibt dann nur, dass der Zeitpunkt des Treffens auch wieder mit Schulferien zu verbinden ist, denn sonst ist München nur für ein Wochenende doch zu weit…

Christoph Weyers

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19-01-2015 4352 Fahrzeuge der Mitglieder Dirk Baginski

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Brezelkäfer Bj. 1950

Brezelkäfer Bj. 1950 Manchmal kommt es anders und sogar schneller als man denkt: nachdem unser Ovali 1992 nach achtmonatiger Rest...

18-01-2015 9879 Fahrzeuge der Mitglieder Christoph Weyers

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PKW mit zwei Anhängern - war das mal erlaubt?

PKW mit zwei Anhängern - war das mal erlaubt? Die lange Suche nach der Antwort und eine unerwartete Klärung 2010 Als ich 1996 d...

13-01-2015 8877 Geschichten und Geschichtliches Christoph Weyers

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Käfer Wintertreffen in Herford 2015

Käfer Wintertreffen in Herford 2015 7. VW Käfer Wintertreffen vom 10.01 - 11.01.2015 im alten Güterbahnhof in Herford   Nachdem...

12-01-2015 4504 Treffen Ralf Lingnau

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Standard US-Army Käfer, Baujahr 1947

Standard US-Army Käfer, Baujahr 1947 Fgst. Nr.: 1 – 070 896,   Aufbau Nr.  19992Collection Richard Hausmann   Dieser olivgrüne ...

12-01-2015 5913 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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1950er Hebmüller

Hebmüller Cabriolet, Baujahr 1950 Fgst. Nr.: 1 – 145 875,   Hebmüller Aufbau Nr. 626Collection Richard Hausmann   Dieses herrli...

12-01-2015 6247 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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1951er Export Faltdach

Faltdach Export Käfer, Baujahr 1951 Fgst. Nr.: 1 – 298 024,   Aufbau Nr.  241 807Collection Richard Hausmann   Dieser frühe Exp...

12-01-2015 4551 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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Frühjahrstreffen auf Usedom…

Frühjahrstreffen auf Usedom……mal wieder mit der ganzen Familie   Als im Herbst die Einladung für das Frühjahrstreffen auf  Usedo...

05-01-2015 3497 Mitglieder unterwegs Jens Wöckener

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Früher Export Käfer, Baujahr 1948

Früher Export Käfer, Baujahr 1948 Fgst. Nr.: 1 – 084 441,   Aufbau Nr.  34021Collection Richard Hausmann   Dieser frühe Exportb...

05-01-2015 5952 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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Standard US-Army Käfer, Baujahr 1946

Standard US-Army Käfer, Baujahr 1946 Fgst. Nr.: 1 – 063 512,   Aufbau Nr.  12380Collection Richard Hausmann   Dieser dunkelblau...

05-01-2015 5316 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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Standard CCG Käfer, Baujahr 1948

Standard CCG Käfer, Baujahr 1948 Fgst. Nr.: 1 – 080 515,   Aufbau Nr.  30011Collection Richard Hausmann Dieser olivgrüne Standar...

02-01-2015 5218 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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KdF Wagen Typ 60, Baujahr 1943

KdF Wagen Typ 60, Baujahr 1943 Fgst. Nr.: 1 – 019 539,   Aufbau Nr.  519Collection Richard Hausmann Dieser KdF Wagen Typ 60 wurd...

02-01-2015 9326 Fahrzeuge der Mitglieder Richard Hausmann

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Das Brezel Taxi

Neues vom legendären Erbach-Taxi Viele Brezelfenster-Leser können sich bestimmt erinnern:Vor über 12 Jahren, im BF  3/2002, ers...

28-12-2014 4476 Fahrzeuge der Mitglieder Jürgen Grendel

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Ovali Bj. 1956

Ovali Baujahr 1956   Als sich Mitte des Jahres 1991 in unserem Ort Kellen das Gerücht verbreitetet, dass der VW-Händler Willi Wi...

12-12-2014 5017 Fahrzeuge der Mitglieder Christoph Weyers

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Das Familienerbstück

Das Familienerbstück oder wie ich zu meinem Ovali kam Die Geschichte fängt eher traurig an. Es war im September 2008 als ich von ...

11-12-2014 4788 Fahrzeuge der Mitglieder Ralf Lingnau

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Reise zum Herbsttreffen 2014 der BFV nach Bautzen

Reise nach Bautzen vom 02. – 10. Oktober 2014 Als ich erstmals vom Ort des Herbsttreffens 2014 hörte, war meine erste Reaktion: „...

06-12-2014 3792 Mitglieder unterwegs Christoph Weyers

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Club Bus der Brezelfenstervereinigung

Die Geschichte unseres Club-Busses anhand von Berichten aus dem Club-Heft „Das Brezelfenster“ Ausgedienter Feuerwehrwagen als Clu...

01-12-2014 2928 Fahrzeuge der Mitglieder Hahn

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