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Geschichten und Geschichtliches

Geschichten, Anekdoten, Restaurationsberichte und Wissenswertes

über klassische Volkswagen

PKW mit zwei Anhängern - war das mal erlaubt?

PKW mit zwei Anhängern - war das mal erlaubt?

Die lange Suche nach der Antwort und eine unerwartete Klärung

2010

Als ich 1996 durch Zufall meinen ersten Westfalia-Anhänger kaufte – einen Typ Koblenz von 1951 – habe ich die Fa. Westfalia in Wiedenbrück angeschrieben um nähere Informationen zu diesem Anhänger zu erhalten. Ich hatte die Hoffnung, dass Westfalia ähnlich wie VW die Daten über die gesamte Produktion im Archiv gespeichert hat. Hier wurde ich aber leider enttäuscht. Daten waren nicht mehr vorhanden aber ich bekam Kopien von altem Prospektmaterial und Fotos zugeschickt.

 anh 02

Bei genauerem Betrachten der Fotos war ich zunächst überrascht: da war doch am Heck eines Anhängers eine Anhängerkupplung verbaut! Wozu sollte das denn nun gut sein? Einen Trecker mit zwei Anhängern sieht man ja auch heute noch regelmäßig auf unseren Straßen voll beladen fahren. Ich kenne auch Fotos aus der (groß-)elterlichen Spedition auf denen LKWs mit 2 Anhängern abgebildet sind. Dies war also Anfang der 50er Jahre auf Deutschlands Straßen wohl so zugelassen gewesen. Fotos von PKWs mit 2 Anhängern waren mir aber bisher nicht begegnet.

Bei genauerer Untersuchung meines Westfalia-Anhängers habe ich dann doch tatsächlich Spuren einer Anhängerkupplung gefunden. Die Anhängerkupplung selbst war leider nicht mehr verbaut. Schnell stand mein Entschluss fest: da kommt Hinten wieder eine Anhängerkupplung dran – auch wenn sich mir der Sinn nicht so ganz erschloss. Um keine Probleme mit dem TÜV zu bekommen habe ich die AHK aber etwas abweichend vom Original so konstruiert, dass sie mit zwei Schrauben einfach entfernt werden kann. Es galt ja nicht eine stabile AHK für mehrere hundert kg Anhängelast zu erstellen.

anh 03 anh 04

Als ich 2004 – ebenfalls wieder zufällig – einen weiteren Westfalia-Anhänger erstand – ein Typ Stuttgart von 1941 – konnte ich es mir nicht verkneifen und „hinter dem Haus“ mal PKW mit zwei Anhängern zu fahren. Wenn ich ehrlich sein soll: damit möchte ich am heutigen Verkehr nicht mehr teilnehmen!

Wenn man sich Folgendes überlegt: die Anhängelast für ungebremste Anhänger an meinem Brezelkäfer beträgt 300 kg, die Leergewichte meiner beiden ungebremsten Westfalia-Anhänger liegen aber schon bei 160 bzw. 170 kg also zusammen 330 kg. Somit wäre die Anhängelast schon um 10 % überschritten und es wäre noch kein Gramm Ladung berücksichtig. Sicherlich gab es auch damals schon leichtere Anhänger. Geht man aber z.B. von einem Leergewicht für jeden Anhänger von nur 100 kg aus, könnte man pro Anhänger noch 50 kg zuladen. Ob das jemals Sinn gemacht hat möchte ich hier nicht beurteilen. Wenn ich heute mit Brezelkäfer und Anhänger unterwegs bin, werde ich nicht selten auf dieses exotische Teil „hinten am Anhänger“ angesprochen. Leider kann ich dann nicht mehr sagen als: das hat es so original gegeben. Deshalb meine Frage: war es mal erlaubt PKW mit zwei Anhänger zu fahren? Wenn es denn doch nicht erlaubt gewesen sein sollte: welchen Sinn hatte dann die Anhängerkupplung hinten am Anhänger?

anh 05

der Beweis: beim LKW waren zwei Anhänger in den 50er Jahren zugelassen:

anh 06 anh 07

2012

Eine eindeutige Antwort habe ich bis jetzt leider nicht erhalten. Rüdiger Juli schickte mir einen Auszug aus einem Fahrschulbuch von 1956, wo – wie sollte es anders sein – ein Käfer abgebildet ist, allerdings unter Fahrzeugen, die mit dem Führerschein der Klasse 2 zu fahren sind! Und hier dann unter der Bezeichnung: Klasse 2 mehr als 3 Achsen.

anh 08

Ob der abgebildete Anhänger meine Frage genau beantwortet, kann ich nicht sagen, da es nach einem Anhänger mit zwei Achsen aussieht. Allerdings ist mir ein solch langer PKW-Anhänger aus den 50er Jahren nicht bekannt, was nicht heißen soll, dass es so was nicht gegeben hat. Es könnte aber auch mit mehr als 3 Achsen ein PKW mit 2 Anhängern gemeint sein. Sollte es so sein müsste es theoretisch erlaubt gewesen sein mit zwei Anhängern fahren zu dürfen. Ein weiterer Lösungsvorschlag kam von Peter Pförtner. Er gab zur Überlegung, dass die Anhängerkupplung hinten am Anhänger ggf. keine Anhängelast hatte sondern nur als Montagehilfe für einen Träger diente. Allerdings sind ihm oder auch mir keine Fahrradträger oder ähnliche Träger zur Montage auf einer Kugelkupplung aus dieser Zeit bekannt. Rolf Stövesand gab mir den Tipp, dass ich mich an Herrn Uwe Barz wenden sollte. Er wäre Experte in Sachen Westfalia-Anhänger. Dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin! Schließlich hatte ich seinerzeit bei der Restaurierung meines Westfalia Stuttgart Anhängers die Zierleisten für den Deckel bei ihm gekauft. Ich führte dann ein längeres Telefonat mit Herrn Barz. Aber was soll ich sagen: die endgültige Lösung auf meine Frage konnte auch er nicht geben. Er kannte diese Art Anhängerkupplung am Heck der Westfalia-Anhänger und hatte die Vermutung, dass in der damaligen Zeit viele Landwirte Gebrauch davon gemacht hätten wenn sie auf Feldwegen etc. unterwegs gewesen wären und größere Mengen zu transportieren hatten. Die Gewichte hätten dabei „nicht so die große Rolle gespielt“. Vielleicht ist das die Lösung – vielleicht auch nicht. Ich war nur froh, dass mir jemand überhaupt die Existenz dieser ungewöhnlichen Anhängerkupplung bestätigen konnte. Herr Barz meinte jedoch: „Ich würde beim Wiederaufbau eines Westaflia-Anhängers nicht „so ein Teil“ wieder rekonstruieren. Das sieht nicht aus.“ Man muss ja nicht immer einer Meinung sein. Ich jedenfalls finde es immer wieder interessant wie viele Leute mich auf „so ein Teil“ ansprechen – und jetzt kann ich ja doch schon etwas mehr Informationen zum Gebrauch „eines solchen Teils“ geben. Fest steht jedenfalls, dass man heute wohl keine Chance mehr hat irgendeine Genehmigung zu bekommen diese Anhängerkupplung zum Ziehen eines zweiten Anhängers hinter einem PKW zu nutzen – egal welche Anhängelast das Fahrzeug auch hat.

2014

Eines Abends bekam ich völlig unerwartet einen Anruf von Herrn Michael Steinke vom Westfalia-Register. Er hatte die Artikel im Brezelfenster gelesen und fragte an, ob es zu meinem „Anhängerproblem“ schon Neuigkeiten geben würde und ob ich vielleicht einen Artikel für die Westfalia-Post hierüber schreiben würde. Wieso nicht? Also den Bericht aus dem Brezelfenster etwas umgeschrieben und in der nächsten Ausgabe der Westfalia-Post wurde er veröffentlicht. Dies hatte glücklicherweise zur Folge, dass Herr Horst Knöbel, ehemaliger Komplementär und Geschäftsführer der Westfalia-Werke Franz Knöbel + Söhne KG. mich anrief. Und was soll ich sagen: er kannte sich natürlich bestens aus und konnte meine Frage sehr ausführlich beantworten:

Die Anhängerkupplungen am Heck der Westfalia-Anhänger waren eigentlich „erweiterte“ Heck-Aufprallstützen. In den ersten Jahren nach dem 2. Weltkrieg hatte das Werk in Wiedenbrück noch keinen eigenen Gleisanschluß und die produzierten Anhänger mussten bis zum ca. 1,5 km entfernten Bahnhof zum Weitertransport an die Händler gebracht werden. Da man nicht für jeden Anhänger einzeln fahren wollte wurden mehrere Anhänger einfach über dies Art Kupplung zu einem Zug zusammengehängt und dann zum Bahnhof gezogen. Ein Foto aus der Festschrift 125 Jahre Westfalia liefert den Beweis:

anh 09

Die Bilderklärung in der Festschrift: Anhänger per abnehmbare Kupplung verbunden rollen zum Bahnhof in Wiedenbrück. Der Hinweis „abnehmbare Kupplung“ erklärt auch warum diese Kupplungen auf diversen Fotos in Prospekten abgebildet sind und doch fast nie in Umlauf kamen.

Was nicht alles in dieser Zeit - wenn auch bestimmt nicht erlaubt - aber doch möglich war! Da haben bestimmt mehrere Polizisten seinerzeit mal ein Auge zugekniffen. Ich möchte mal das Gesicht eines Polizisten sehen, wenn man im heutigen Straßenverkehr mit einem solchen Gespann um die Ecke käme…

Das heißt nun aber endgültig für mich, dass dieses Gespann nie in dieser Form auf Deutschlands Straßen zu sehen sein wird sondern besser hinter dem Haus bleibt:

 anh 01

Letztendlich konnte also meine Frage doch noch nach langer Zeit geklärt werden. Da bewahrheitet sich wieder der altbekannte Spruch: was lange währt, wird endlich gut! Ein besonderer Dank an dieser Stelle geht an Herrn Horst Knöbel und die vielen Zuschriften, die letztendlich zur Beantwortung geführt haben.

Christoph Weyers

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